Vermögensicherung

Sicherheit von Sparbüchern

Traditionell bringen Geldanleger dem Sparbuch großes Vertrauen entgegen.

Spareinlagen bei Banken gelten als sicher, zumal es ja eine gesetzliche Einlagensicherung und zusätzliche Sicherungssysteme der einzelnen Bankenzusammenschlüsse gibt.

Im Zusammenhang mit der aktuellen Weltwirtschaftskrise darf jedoch die Sicherheit der Sicherungssysteme selbst kritisch hinterfragt werden und noch viel mehr drängen sich folgende Fragen auf:

  • In welcher Dimension können sich Staaten weiter verschulden?
  • Hat unser Weltfinanzsystem ausgedient?
  • Wie hoch werden die Inflationsraten der nächsten Jahre ausfallen?
  • Wie lange wird es Euro, Dollar oder auch den Yen noch geben?

Sicherlich kann niemand diese Fragen in der letzten Konsequenz beantworten. Vieles spricht jedoch für die Geldanlage in Sachwerten:

  • Von den TOP 10 Weltunternehmen werden einige die Krise überleben und weiterhin Gewinne machen – in welcher Währung ist egal.
  • “Nichtwohnen geht nicht” – das heißt wenn wieder Normalität einkehrt wird es wieder eine Menge zahlende Mieter geben und der Mietzins wird wieder ein beträchtlicher Teil des Einkommens betragen.
  • Rohstoffe wie Erdöl oder Edelmetalle behalten ihren Wert – ob der Preis in Euro, Dollar, Yen oder einer neuen Einheit ausgedrückt wird spielt keine Rolle.

Mit anderen Worten: Eine Kapitalanlage die einen bestimmten Nutzwert hat (Gewinne, Dividenden, Mieteinnahmen usw.) behält diesen Wert, während der Wert des Geldes abnimmt oder vernichtet wird.

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