Zinseszins-Effekt
Dieser “sehr beliebte” Effekt tritt bei allen Anlageformen auf, die ihre Erträge wieder anlegen.
Zinseszins bedeutet:
“Durch wiederangelegte Erträge erhöht sich fortwährend die Basis für weitere, höhere Erträge”.
Dieses Prinzip ist auch der Grund, warum die Kluft zwischen arm und reich auf der Welt immer größer wird!
Nicht umsonst hat der Gründer der Rothschild-Dynastie, Meyer Amschel Rothschild einmal gesagt:
“Der Zinseszinseffekt ist das achte Weltwunder”
Im Bereich der Geldanlage mit Investmentfonds, Immobilien und geschlossenen Fonds kann man die Systematik des Zinseszins-Effektes z. B. auf die nachfolgend beschriebene Weise nutzen.
Re-Investition von Mieterträgen und Ausschüttungen
Vermietete Immobilien und die meisten Arten von geschlossenen Fonds erwirtschaften i. d. R. laufende Erträge durch Mieteinnahmen, Kapitalrückzahlungen und Ausschüttungen.
Für die Wiederanlage bzw. Re-Investition dieser Zuflüsse eignen sich z. B. Aktienfonds sehr gut, da man durch die regelmäßigen Fonds-Einzahlungen den Vorteil eines weiteren Effektes nutzen kann, der sich Cost-Average-Effekt nennt!

