Hubbert Peak
Mit “Hubbert Peak” wird der oberste Punkt der Erdöl-Förderkurve bezeichnet, die der amerikanische Geologe M. (Marion) King Hubbert (1903 – 1989) als Ergebnis seiner Studien über Öl- und Gasfelder entwickelte.
M. King Hubbert erreichte Weltruhm, da er das Ölfördermaximum der USA Anfang der 70er Jahre bereits ca. 15 Jahre vorher relativ genau prognostizierte.
Die Vorhersage gründet auf die Erkenntnis, daß die Erdölförderung eines Ölfeldes in Form einer Glockenkurve stattfindet, die zunächst flach und danach steil ansteigt um nach der Überwindung des “Hubbert Peak” wieder steil abzufallen.
Eine weitere Feststellung von M. King Hubbert ist, daß beim Erreichen des Hubbert Peak etwa die Hälfte des Erdöls aus der Quelle gefördert wurde.
Namhafte Erdöl-Experten u. a. der Internationalen Energieagentur oder auch der Ludwig-Bölkow-Stiftung haben anhand von Berechnungen und Ölfeld-Analysen festgestellt, daß das globale Ölfördermaximum bereits erreicht wurde und die Ölförderung mittlerweile mit einer großen Geschwindigkeit abnimmt!
Die Öl-Abhängigkeit der Welt ist jedoch nach wie vor groß und der Weltbedarf steigt sogar an, so daß weiterhin mit steigenden Ölpreisen zu rechnen ist.
Über geschlossene Ölfonds profitieren Kapitalanleger direkt von steigenden Erdölpreisen und erhalten regelmäßige, nahezu steuerfreie Ausschüttungen. Hier ein sehr bewährter Fonds mit hohen Sicherheiten:

