FMM-Methode
Erfolg durch drei-dimensionale Analyse der Kapitalmärkte
Die DJE Gruppe (DJE Kapital AG und DJE Investment S.A.) ist einer der Marktführer im Bereich Fondsmanagement bzw. Vermögensverwaltung im deutschsprachigen Europa.
Vor allem die globalen Aktienfonds des Unternehmens sind wegen ihrer ausgezeichneten Performance und der stabilen Entwicklung unter “Kennern” sehr geschätzt.
Einer dieser Fonds, der DJE – Dividende & Substanz gehört auch zu den TOP-Five in unserem TIP-Value-Konzept, da er unseres Erachtens Rendite und Sicherheit in idealer Weise kombiniert! Besonders eindrucksvoll ist auch die Historie des FMM-Fonds, der durch seine überragende Langfrist-Rendite, gepaart mit (vergleichsweise) sehr geringen Schwankungen überzeugt!
Eines der Kern-Elemente für den großen Erfolg ist sicherlich der übergeordnete Investmentansatz, der vor über 35 Jahren von Firmengründer Dr. Jens Ehrhardt entwickelt wurde und mit “FMM-Methode” bezeichnet wird.
Hierbei steht die Kurzbezeichnung “FMM” für Fundamental, Monetär und Markttechnisch! Um die Vorgehensweise im Detail zu verstehen, haben wir uns die Philosophie hinter der FMM-Methode genauer angesehen.
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Zielsetzung
Die DJE Gruppe verfolgt im Fondsmanagement mit der “FMM-Methode” grundsätzlich das Ziel langfristigen Kapitalwachstums bei möglichst geringen “vorübergehenden Risiken”. Das langfristige Kapitalwachstum soll durch eine optimale Auswahl von werthaltigen und aussichtsreichen Aktien erreicht werden, während die Reduzierung “vorübergehender Risiken” durch die Veränderung von Aktien- und Liquiditätsanteil gesteuert wird.
1. Optimale Auswahl der Aktien
Die Aktien-Auswahl erfolgt, nach altbewährtem Muster über fundamentale (hier kommt das “F” zum Einsatz) Gesichtspunkte, wie dem Kurs-Buchwert-Verhältnis und der Dividendenrendite. In einer Pressemitteilung, anläßlich der Verleihung des “Goldenen Bullen” für die “Fondsboutique des Jahres 2009″ erläutert Dr. Jens Ehrhardt dies folgendermaßen:
“Die erste Dimension liefert das fundamentale Research, womit die Unternehmen und ihre Kennzahlen analysiert werden. Dabei gilt unser Augenmerk nicht nur den Ertragskennzahlen, sondern Substanzkennziffern und die Bilanzqualität insgesamt werden ebenso einbezogen“
2. Steuerung des Aktien bzw. Liquiditäts-Anteils
Um das Verhältnis von Aktienanteil und Liquidität so zu steuern, daß das Risiko im Fondsvermögen, vor allem in kritischen Marktsituationen möglichst gering bleibt, werden die beiden “M`s” der “FMM-Methode“ (Monetär und Markttechnisch) angewendet!
Das Ergebnis aus der Auswertung monetärer und markttechnischer Faktoren ergibt dann den jeweiligen Anteil an Cash-Positionen!
DJE-Fundamentalanalyse
Auf fundamentaler Ebene achtet das Investmentteam auf gesunde Bilanzen, hohe Eigenkapitalausstattung, solide Substanz- und Ertragskennzahlen sowie einen hohen Cashflow.
Besondere Beachtung finden Unternehmenskennzahlen wie:
- Umsatzrendite
- Kurs/ (Free) Cash flow-Verhältnis
- Kurs/ Buchwert-Verhältnis und
- Dividendenrendite
DJE-monetäre Analyse
Bei der monetären Analyse im Hause DJE wird das zu erwartende Potenzial der Aktienmärkte durch verschiedene Indikatoren untersucht.
Dabei interessieren insbesondere die Ausprägung der Liquiditätsversorgung sowie die zyklischen Trends.
Beobachtet und ausgewertet werden Faktoren wie:
- Zinsen- und Zinsstruktur
- Entwicklung der Inflation
- Entwicklung von Geldmenge und Überschußliquidität
- Kreditvergabe der Banken
DJE-markttechnische Analyse
Um die Schwankungen der DJE-Fonds möglichst niedrig zu halten, nutzen die Analysten der DJE Gruppe die technische Analyse.
Ein sehr wichtiges Kriterium ist hierbei die Marktstimmung, welche mit ausgewählten Indikatoren gemessen wird um die Wahrscheinlichkeit von Kursbewegungen zu ermitteln!
Hierbei können die DJE-Analysten auf eine hauseigene Datenbank, mit größtenteils selbst entwickelten Indikatoren wie Marktstimmung, Trend und Momentum zurückgreifen, die bereits eine mehr als 30jährige Historie hat!
Wichtig in diesem Zusammenhang ist die Verwendung der Marktstimmung als sogenannter Kontraindikator d. h. eine ausgesprochen gute Marktstimmung führt in der Regel zu einem Abbau von Aktienpositionen – bei schlechter Marktstimmung verhält es sich entsprechend umgekehrt!

