Rückgang der globalen Ölförderung
Gemäß einer Studie der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) vom November 2008 konnte bereits im Jahr 2007 die globale Förderung von Erdöl nicht gesteigert werden. Einer der Autoren sprach in diesem Zusammenhang von der spürbaren Verknappung des Erdöls durch die Endlichkeit der Ressourcen.
Auch andere Organisationen kommen in ihren Ölfeld-Analysen zum gleichen Ergebnis. Gemäß der Internationalen Energieagentur sinkt die globale Förderleistung von Erdöl jährlich um 6,7%!
Die Erdölverknappung ist auch anschaulich darstellbar durch die Tatsache, daß die größten Ölquellen der Welt zum überwiegenden Teil den “Peak Oil” oder auch “Hubbert Peak” (vgl. Abbildung rechts) überschritten haben: TOP 10 Ölfeldgiganten. Daher kann die benötigte Fördermenge bei vielen großen Ölquellen wie auch des weltgrößten Ölfeldes Ghawar in Saudi Arabien, bereits nur noch durch stark erhöhten Aufwand aufrechterhalten werden.
Die ”Hubbert-Kurve”, die ein steiles Absinken der Fördermenge nach einem erreichten Höhepunkt veranschaulicht, läßt auf große Öl-Engpässe in der nahen Zukunft schließen.
Verknappende Ressourcen, in Verbindung mit einem steigendem Bedarf und der weiteren Verschlechterung der Förderkapazitäten durch krisenbedingt nachlassende Investitionen führt mittelfristig zu weiter steigenden Preisen von Erdöl und Energie allgemein!
Jeder Einzelne von uns wird die Folgen zu spüren bekommen: Da Erdöl in so gut wie in allen Wirtschaftsgütern oder Dienstleistungen direkt oder indirekt enthalten ist, wird sich das gesamte Leben stark verteuern.
Eine der wenigen Möglichkeiten am Kapitalmarkt um für sich persönlich einen Ausgleich zu schaffen, kann die direkte Investition in Öl- und Gasquellen sein. Schon beim jetzigen Ölpreis erwirtschaften Anleger damit kontinuierliche hohe und nahezu steuerfreie Ausschüttungen. Informieren Sie sich hier:

